Häufige Fragen
Geschlossene Rollläden bilden eine zusätzliche Barriere vor dem Fenster und können einen Einbruchsversuch erschweren. Je nach Ausstattung können beispielsweise Hochschiebesicherungen oder entsprechende Motorlösungen das Hochschieben des Rollladens zusätzlich erschweren. Ein herkömmlicher Rollladen ersetzt jedoch kein einbruchhemmendes Fenster oder einen speziell geprüften einbruchhemmenden Rollladen.
Ein zusätzlicher Sonnenschutz ist bei einem Glasdach besonders an sonnigen Standorten empfehlenswert. Eine Markise oder ein ZIP-Screen reduziert die direkte Sonneneinstrahlung und verhindert, dass sich der Bereich unter dem Glasdach im Sommer zu stark aufheizt.
Ja, für Haushalte mit Haustieren sind neben Fiberglas- und Edelstahlgewebe auch spezielle Katzenschutzgewebe erhältlich. Diese sind besonders widerstandsfähig und eignen sich daher für Bereiche, in denen Katzen oder andere Haustiere mit dem Insektenschutz in Kontakt kommen können.
Ja, Insektenschutz kann auch mit einem speziellen Pollenschutzgewebe ausgestattet werden. Dieses hält neben Insekten auch einen Teil der Pollen zurück und kann so dazu beitragen, die Pollenbelastung im Wohnraum zu reduzieren.
Ja, ZIP-Screens können bei vielen bestehenden Gebäuden nachgerüstet werden. Je nach Einbausituation stehen dafür unterschiedliche Montagevarianten zur Verfügung. Welche Ausführung geeignet ist, hängt unter anderem von Fenster, Fassade und den vorhandenen Platzverhältnissen ab.
Eine Markise ist in erster Linie als Sonnenschutz konzipiert und kein Ersatz für ein Regendach. Ein leichter, kurzer Regenschauer ist je nach Markise und ausreichender Neigung meist unproblematisch. Bei stärkerem oder länger anhaltendem Regen sollte die Markise jedoch eingefahren werden.
Ja, mit passenden Sonnen- und Windsensoren kann eine Markise automatisch auf die jeweiligen Wetterbedingungen reagieren. Je nach Steuerung kann sie bei Sonne selbstständig ausfahren und bei stärkerem Wind zum Schutz automatisch eingefahren werden.
Ja, Insektenschutz bzw. Fliegengitter können auch bei bestehenden Fenstern und Türen nachgerüstet werden. Je nach Einbausituation und gewünschter Nutzung stehen dafür unterschiedliche Systeme zur Verfügung.
Ja, Sonnenschutz kann abhängig von Uhrzeit, Sonneneinstrahlung oder Wetterbedingungen automatisch gesteuert werden. Je nach System übernehmen beispielsweise Sonnen- und Windsensoren die Steuerung von Rollläden, Raffstores oder Markisen. Auch individuelle Zeitpläne und die Einbindung in ein Smart-Home-System sind möglich.
Ja, Raffstores können auch bei bestehenden Gebäuden nachgerüstet werden. Dafür eignen sich besonders Vorbausysteme, die vor dem Fenster montiert werden und sich daher gut für Sanierungen und nachträgliche Einbauten eignen.
Ja, Rollläden können auch bei bestehenden Gebäuden nachgerüstet werden. Dafür eignen sich besonders Vorbausysteme, die vor dem Fenster montiert werden und sich daher gut für Sanierungen und nachträgliche Einbauten eignen.
Ja, Rollläden und Raffstores können mit einer passenden Smart-Home-Steuerung bequem per Smartphone oder Tablet bedient werden. Mit Systemen wie Yubii Home lassen sich außerdem Zeitpläne und automatische Abläufe einrichten sowie weitere Komponenten wie Sensoren oder Beleuchtung in die Steuerung integrieren.
Ja, je nach gewähltem Gewebe ist die Durchsicht nach draußen auch bei geschlossenem ZIP-Screen möglich. Wie transparent der Screen wirkt, hängt von der Gewebeart, dem Öffnungsgrad des Gewebes und den jeweiligen Lichtverhältnissen ab. Je dichter das Gewebe gewählt wird, desto stärker sind in der Regel Sicht- und Sonnenschutz und desto geringer ist die Durchsicht.
Mit Raffstores lässt sich ein Raum stark abdunkeln, eine nahezu vollständige Verdunkelung wie bei Rollläden wird jedoch nicht erreicht. Je nach Lamellenstellung und Einbausituation kann weiterhin etwas Licht zwischen den Lamellen oder an den Seiten einfallen. Für Räume, bei denen eine möglichst starke Verdunkelung gewünscht ist, sind Rollläden daher meist besser geeignet.
Ja. Bei einem entsprechend ausgeführten Tritscheler Ziegel-Rollladenkasten kann später von Rollladen auf Raffstore oder umgekehrt gewechselt werden. Der Universalkasten schafft dafür bereits beim Einbau die bauliche Grundlage, sodass die Sonnenschutzlösung auch zu einem späteren Zeitpunkt angepasst werden kann.
Nein, unsere Spannrahmen werden mit Federwinkeln am Fenster eingehängt und anschließend gesichert. Eine Bohrung am Fenster ist dafür nicht notwendig.
Nein. Mit dem Tritscheler Ziegel-Rollladenkasten müssen Sie sich beim Einbau des Kastens noch nicht endgültig für Rollladen oder Raffstore entscheiden. Der Kasten ist als Universalsystem konzipiert, sodass der gewünschte Sonnenschutz auch später eingebaut werden kann. Damit bleibt die Entscheidung auch nach dem Rohbau flexibel.
Ja, außenliegende Raffstores bieten einen sehr guten Schutz vor sommerlicher Hitze, da sie einen großen Teil der Sonnenstrahlung bereits vor der Fensterscheibe abfangen. Gleichzeitig lassen sich die Lamellen so einstellen, dass weiterhin Tageslicht in den Raum gelangt. Dadurch werden Hitze und Blendung reduziert, ohne den Raum vollständig abzudunkeln.
Ja, außenliegende Rollläden bieten einen sehr guten Schutz vor sommerlicher Hitze. Da sie die Sonnenstrahlung bereits vor der Fensterscheibe abfangen, gelangt weniger Wärme in den Innenraum. Besonders wirksam sind sie, wenn sie rechtzeitig geschlossen werden, bevor sich die Räume stark aufheizen.
Ja, bei vollständig geschlossenen Lamellen bietet ein Lamellendach auch Schutz vor Regen. So kann die Terrasse nicht nur bei Sonne, sondern auch bei wechselhaftem Wetter genutzt werden. Bei geöffneten Lamellen kann Regen hingegen durch das Dach gelangen.
Rollläden ermöglichen eine nahezu vollständige Verdunkelung des Raumes und eignen sich daher besonders für Schlaf- und Kinderzimmer. Je nach System und Einbausituation kann jedoch seitlich oder an den Übergängen noch geringfügig Licht eindringen.
Außenliegender Sonnenschutz hält einen großen Teil der Sonnenstrahlung ab, bevor sie auf die Fensterscheibe trifft und den Innenraum aufheizt. Dadurch bleiben Räume im Sommer spürbar kühler und der Bedarf an zusätzlicher Kühlung kann reduziert werden. Je nach System bietet außenliegender Sonnenschutz außerdem Blend- und Sichtschutz, ermöglicht eine gezielte Lichtregulierung und trägt so zu einem angenehmen Raumklima bei.
Ob ein Glasdach oder ein Lamellendach besser zu Ihnen passt, hängt vor allem davon ab, wie Sie Ihre Terrasse nutzen möchten. Ein Glasdach bietet dauerhaften Wetterschutz und lässt gleichzeitig viel Tageslicht auf die Terrasse und in angrenzende Innenräume. Für den Sonnenschutz kann es zusätzlich mit einer Markise oder einem ZIP-Screen ausgestattet werden.
Ein Lamellendach ermöglicht es dagegen, Sonnenschutz und Lichteinfall über die verstellbaren Lamellen flexibel zu regulieren. Geöffnete Lamellen sorgen zudem für eine natürliche Belüftung. Werden die Lamellen geschlossen, bietet das Dach Schutz vor Sonne und Regen.
Ob Rollladen oder Raffstore besser geeignet ist, hängt davon ab, welche Funktionen Ihnen besonders wichtig sind. Rollläden sind die bessere Wahl, wenn Verdunkelung, Sichtschutz und zusätzlicher Schutz der Fenster im Vordergrund stehen. Raffstores eignen sich besonders, wenn Sie Tageslicht flexibel regulieren und gleichzeitig vor Sonne und Blendung schützen möchten. Vor allem in Wohnräumen und bei großen Fensterflächen bieten Raffstores eine angenehme Lichtlenkung, während Rollläden häufig für Schlafräume bevorzugt werden.
Ein Ziegel-Rollladenkasten wird beim Neubau oberhalb des Fensters in die Gebäudehülle integriert und bildet die Basis für Rollläden oder Raffstores. Durch seine integrierte Dämmung unterstützt er den Wärmeschutz im Sturzbereich und ermöglicht eine saubere Integration des Sonnenschutzes.
Ein ZIP-Screen ist ein außenliegender textiler Sonnenschutz, bei dem das Gewebe seitlich fest in Führungsschienen geführt wird. Dadurch bleibt das Tuch straff gespannt und bietet zuverlässigen Sonnen- und Blendschutz.
TriLUX ist das Sonnenschutzsystem von Tritscheler für den Neubau. Basis ist ein Ziegel-Rollladenkasten, der bereits im Rohbau in die Gebäudehülle integriert wird und später mit Rollläden oder Raffstores ausgestattet werden kann. Auch ein Insektenschutz lässt sich direkt in das System integrieren.
Bei starkem Wind sollte eine Markise eingefahren werden, da hohe Windbelastungen Tuch, Gelenkarme und Befestigung beschädigen können. Ein Windsensor kann die Markise bei stärkerem Wind automatisch einfahren und so das Risiko von Schäden reduzieren.
Bei starkem Wind können Raffstores klappern und bei zu hoher Windbelastung beschädigt werden. Ein Windsensor kann die Windgeschwindigkeit erfassen und den Raffstore bei Erreichen eines festgelegten Grenzwerts automatisch hochfahren. Dadurch lässt sich das Risiko von windbedingten Schäden reduzieren.
Welche Markise am besten zu Ihrer Terrasse passt, hängt von der Größe der zu beschattenden Fläche, der Einbausituation und dem gewünschten Schutz ab. Grundsätzlich wird zwischen Kassetten-, Halbkassetten- und offenen Markisen unterschieden. Bei einer eingefahrenen Kassettenmarkise sind Tuch und Technik vollständig von der Kassette umschlossen und dadurch besonders gut vor Witterungseinflüssen geschützt. Halbkassetten und offene Markisen eignen sich vor allem für wettergeschützte Terrassen oder Balkone. Gerne beraten wir Sie bei der Auswahl der passenden Markise.
In einen Ziegel-Rollladenkasten können Rollläden, Raffstores und auch ZIP-Screens eingebaut werden. Rollläden und Raffstores sind dabei die gängigsten Lösungen. Je nach Ausführung lässt sich der Sonnenschutz zusätzlich mit einem integrierten Insektenschutz kombinieren.
Raffstores ermöglichen eine flexible Steuerung von Licht und Schatten. Durch die verstellbaren Lamellen lässt sich der Lichteinfall individuell regulieren, ohne den Raum vollständig abzudunkeln. Als außenliegender Sonnenschutz reduzieren sie außerdem die Aufheizung der Räume und bieten wirksamen Blend- und Sichtschutz.
Rollläden bieten wirksamen Sonnen- und Hitzeschutz und ermöglichen eine nahezu vollständige Verdunkelung des Raumes. Geschlossen sorgen sie außerdem für Sichtschutz, verbessern die Wärmedämmung am Fenster und bilden eine zusätzliche Barriere vor dem Fenster.
Ein Ziegel-Rollladenkasten ermöglicht eine gut gedämmte Integration des Sonnenschutzes direkt in die Gebäudehülle. Rollläden oder Raffstores können auch erst nach dem Rohbau eingebaut und bei Bedarf später ausgetauscht werden. Zusätzlich lässt sich ein Insektenschutz in das System integrieren. So bleibt die Wahl des Sonnenschutzes auch nach dem Einbau des Ziegelkastens flexibel.
ZIP-Screens bieten wirksamen Sonnen- und Blendschutz, ohne den Raum vollständig abzudunkeln. Je nach gewähltem Gewebe und den jeweiligen Lichtverhältnissen ermöglichen sie weiterhin Tageslicht und Durchsicht nach außen und können gleichzeitig für zusätzlichen Sichtschutz sorgen. Durch die seitliche ZIP-Führung bleibt das Gewebe straff gespannt und ist auch bei Wind besonders stabil. Verschiedene Gewebe und Farben ermöglichen zudem eine individuelle Gestaltung der Fassade.
Für Fenster eignen sich besonders Spannrahmen und Insektenschutzrollos. Spannrahmen sind eine praktische Fliegengitter-Lösung für Fenster, die hauptsächlich zum Lüften geöffnet werden. Insektenschutzrollos eignen sich dagegen besonders, wenn der Insektenschutz flexibel geöffnet und geschlossen werden soll.
Für Türen stehen je nach Nutzung und Platzverhältnissen Dreh-, Pendel- oder Schiebetüren mit Insektenschutz zur Verfügung. Dreh- und Pendeltüren eignen sich besonders für häufig genutzte Durchgänge, während Schiebelösungen vor allem bei großen Öffnungen wie Terrassen- oder Balkontüren praktisch sind.
Welcher Insektenschutz am besten passt, hängt davon ab, ob Fenster, Türen oder große Öffnungen geschützt werden sollen und wie häufig diese genutzt werden. Für Fenster eignen sich beispielsweise Spannrahmen oder Insektenschutzrollos, für Türen stehen Dreh- und Pendeltüren sowie Schiebelösungen für größere Öffnungen zur Verfügung.
Der passende Sonnenschutz hängt davon ab, wo er eingesetzt wird und welche Anforderungen Ihnen besonders wichtig sind. Rollläden bieten vor allem Verdunkelung, Sicht- und Hitzeschutz, während Raffstores eine flexible Lichtlenkung ermöglichen. ZIP-Screens verbinden Sonnen- und Blendschutz mit einer gewissen Durchsicht nach außen. Für Terrasse und Balkon stehen je nach gewünschtem Schutz Markisen sowie Glas- und Lamellendächer zur Verfügung.
Am besten schützt außenliegender Sonnenschutz vor Hitze, da er die Sonnenstrahlen abfängt, bevor sie das Fensterglas erreichen und den Raum aufheizen können. Rollläden bieten einen sehr hohen Hitzeschutz und können Räume zusätzlich verdunkeln. Raffstores und ZIP-Screens reduzieren die Aufheizung ebenfalls deutlich, lassen sich aber so nutzen, dass weiterhin Tageslicht in den Raum gelangt. Welche Lösung am besten geeignet ist, hängt daher auch davon ab, ob Verdunkelung oder Tageslichtnutzung wichtiger ist.
ZIP-Screens sind durch ihre seitliche ZIP-Führung besonders windstabil. Das Gewebe wird dabei fest in den Führungsschienen gehalten und bleibt dadurch auch bei stärkerem Wind straff gespannt.